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Football was coming home - Ich war in Würges !! Vom Kultkick in den Mai im Herzen des Kreises Limburg-Weilburg |
Der eine oder andere vom OFC-Virus befallene Zeitgenosse - im akuten Stadium hilft auch kein SARS-tauglicher Mundschutz mehr! - kennt mittlerweile mein Faible gerade für leicht skurrile Fußballevents mit provinziellem Touch. Diese beflügeln meine Sinne und meine Phantasie weitaus mehr als die perfekt gestylten Showdarbietungen der "Hasseröder Premium Liga". Nichtsdestoweniger finde ich unser frischgewonnenes Lämmlein im Wolfspelz - oder wie soll man das schlechtsitzende Toupet sonst bezeichnen - ganz ok und sehe ihn als den richtigen "Macher" am richtigen Platz, gilt es doch, den OFC vor dem Gang in die Bedeutungslosigkeit zu bewahren und dies geht halt nur mit Konzepten und Visionen, die höhere Regionen zum Ausgangspunkt nehmen. Würges mit seinem liebenswert taunusbäuerlichen Touch wäre eine der Alternativen zu Lamm, doch wer von uns will sich schon ständig auf den Dorfplätzen von Vellmar bis Wörsdorf zwischen Kirmes und Kirchweih herumtreiben und dabei über längst zurückliegende, große OFC-Zeiten schwadronieren?! Außerdem entfachen eher provinzielle Ereignisse wie Würges am 30. April 2003 eine umso stärkere, erlebnisintensivere und sympathischere Wirkung, wenn sie wohldosiert einmal im Schaltjahr auf uns zukommen. Mir hat es gestern jedenfalls mächtig Spaß gemacht und ich will versuchen, Euch meine Empfindungswelt nacherleben zu lassen: "Ich will nach Würges!" Spätestens seit Sonntag, als ich den Grottenkick gegen das schlechtere Würges-Plagiat aus Taunusstein-Wehen verarbeitet hatte, vermochte ich auf Fragen jedweder Art nur noch stereotyp jene Antwort zu geben, so aufgeregt fieberte ich dem kultigen Megaevent in Sachen Fußball entgegen, das unsere rotweißen Helden schließlich ins kohle- und publicityträchtige Finale um den Hessenpokal katapultierte. Nun darf ich also behaupten: Ich war in Würges! Und es hat sich gelohnt. Damit meine ich weniger das Spiel, sondern vielmehr das kultverdächtige "Drumherum". Aber fangen wir ganz am Anfang bzw. noch weit vor diesem an: Das blanke Wort bzw. der nackte Name Würges ruft in mir schon einen Emotionsschub erster Güte hervor, dessen Wurzeln in den 80er-Jahren des 20. Jahrhunderts an der Frankfurter Johann-Wolfgang-Goethe-Universität liegen. Ein mir wenig sympathischer Kommilitone (man könnte auch sagen: ein richtiges A....gesicht), bekennender Hühnchenzüchter-Fan, pflegte nämlich mich als Hardcore-OFCler damals stets und ständig zu provozieren. Jedenfalls hielt er es für witzig, mir immer dann und überall dort, wo ich es nicht vermeiden konnte, den Weg des stiernackigen, grobschlächtigen Ostwetterauers mit dem penetrant rollenden "R" zu kreuzen, statt eines "Hallo" ein stimmgewaltig rollendes "Würrrrrges" entgegenzuschleudern in Anspielung auf unsere damalige Feld-Wald-und-Wiesen-Ära und die damit verbundenen namhaften Gegner. "Würrrrrges" wurde somit zum symbolträchtigen Kultbegriff verklärt, dicht gefolgt von "Haigerrrrr", das ich auch bisweilen von dem bäuerlich-tumben Zeitgenossen mit dem schönen Vornamen Erhard - der Nachname tut nichts zur Sache - entgegengerülpst bekam. Irgendwann trat ich die Flucht nach vorne an und entgegnete nur noch, daß ich stolz darauf sei, mit einem anständigen Klub gegen "Würrrrrges" & Co. zu spielen, besser als mit den Großkotzen und verhinderten Zuhältern vom Riederwald Brüderschaft zu trinken - die Vokabel von den "Lizenzbetrügern" führte ich damals verständlicherweise noch nicht auf den Lippen. So hatten der Name Würges und der dort kickende Rasensportverein über all die Jahre schon eine besondere, symbolschwangere Bedeutung für mich und die Rollertour zum Hessenpokalhalbfinale mußte folglich so etwas wie eine Reise "back to the roots" werden. Die nächste Frage, die sich stellte, war die, ob es an einem Tag mit einer unheimlichen Telefonbegegnung der dritten Art überhaupt ein Happy End geben konnte: gegen 14 Uhr hatte ich gerade daran gedacht, welche Route nach Würges ich für meinen "Silberpfeil" auswählen sollte, als plötzlich das Telefon klingelte und sich eine mehr oder weniger sympathische Stimme am anderen Ende der Leitung meldete mit "hier Hessischer Rundfunk, Werner Damm". Der liebe Werner hatte eine eMail von mir gelesen, in der ich mich über den Sportkalender vom letzten Sonntag beschwerte, und wollte mir persönlich dazu seinen Standpunkt erläutern. Ich war leicht geplättet und habe so knapp 10 Minuten mit ihm diskutiert, auch wenn er beharrlich meint, sachlich alles richtig und gerecht zu erledigen und keinen hessischen Klub zu benachteiligen, so daß eigentlich alle zufrieden sein könnten. Immerhin zeugt es für mich von einer gewissen Courage, einen kritischen Leserbriefschreiber selbst anzurufen und nicht zu ignorieren oder durch eine Larifari-Antwortmail eines Hilfsreferenten abzuspeisen. Mein Freund wird er nicht mehr werden und seine Denke ist mir eher fremd, einen gewissen Respekt hat mir der leidenschaftliche Saunagänger, dem ich schon desöfteren in der Taunustherme begegnet bin, aber doch abgenötigt. Die Fragezeichen verdichteten sich, als ich nach zwölfminütiger A 66-Fahrt bereits im fetten Stau stand, finstere Wolken über meinem sturzhelmbedeckten Haupt. Fucking Vorfeiertagsverkehr, wenn jeder Staubsaugervertreter meint, er müsse gegen 17:15 Uhr noch rasch irgendwelche Mai-Einkäufe mit seinen Allerliebsten tätigen! Ab Eschborn ging erst mal so gut wie gar nichts mehr. Ok, sch... auf den Verkehr, sch... auf den möglichen Regenguß und auf meine ureigensten Tugenden besonnen, wozu fährt man schließlich zweirädrig: Gasgriff aufgedreht und durch die Kolonnen geschlängelt, Würges muß sein und Bangemachen gilt nicht! Bis Kriftel packte ich das an drohenden Benz-Fahrern bzw. -Stehern vorbei, dann hatte ich die Schnauze voll, wuselte mich als ortskundiger Ex-Krifteler durch die Gassen und gelangte am anderen Ende des Vordertaunus-Obststädtchens wieder auf die Wiesbadener Autobahn und siehe da, der Verkehr war nur noch zähflüssig, floß also immerhin wieder recht und schlecht. Mit ca. 80 bis 90 km/h kam ich bald bis zur A 3-Abfahrt und - welch Wunder - auch dort ging es ohne nennenswerte Probleme über Idstein bis zur Ausfahrt Bad Camberg, so daß ich kurz darauf, gegen 17:20 Uhr, den Kirchturm von Würges, jenes einzigartige Monument abendländischer Kathedralbaukunst ;-), vor mir erblicken konnte und das, ohne nennenswert naß geworden zu sein. Mit einer Dose auf Rädern, so nennen wir Biker respektlos die Autos, hätte der kultverdächtige Trip in den nordwestlichen Hintertaunus bei diesen Verkehrsverhältnissen mit Sicherheit 45 Minuten länger gedauert. Würges, wo ich schon zu gesegneten Oberliga-Zeiten zwei megacoole OFC-Kicks hatte erleben dürfen, zählt verwaltungstechnisch zu Bad Camberg, der zweitgrößten Stadt des Kreises Limburg-Weilburg. Der fußballverrückte Stadtteil ist stolz auf seine 2.453 Einwohner, zumal wenn sich 65,2 Prozent von ihnen im sagenumwobenen Stadion "Goldener Grund" einfinden, um die einzig wahre Macht vom Main zu bestaunen, vielleicht aber auch nur um ein dörfliches Highlight mit anschließendem Maibesäufnis live mitzuerleben. Auf dem Fußballplatz drängten sich nämlich mehr als 2.000 Menschen. Verringert man diese um die etwa 400 anwesenden OFCler, verbleiben eben jene gut 1.600 Einheimischen, auch wenn man dies so wohl nicht rechnen kann und einige angehende Jungbauern aus benachbarten Dörfern sicher auch den Weg zum Festzelt in der Fußballarena gefunden haben dürften. Wie dem auch sei, mit dem Dauerbrenner "Hurra, das ganze Dorf ist da!" lag man diesmal jedenfalls nicht wirklich daneben. Drinnen erhaschte sogleich eine knappe Hundertschaft Würgeser Hardcore-Fans meine Aufmerksamkeit, die offensichtlich bestrebt waren, sich einen Hool-Anstrich zu geben, sich aber hinterher als ganz lieb erwiesen, wenngleich kleinere Trupps nach dem Schlußpfiff provokativ unsere intimen Freunde von der Sparmann-Geflügelfront in schrägen Gesängen lobpriesen, wohl um sich wichtig zu machen. Als dies fehlschlug und niemand reagierte, verschonten uns die netten Bubis vom Projekt "Unser Dorf soll schöner werden" mit weiteren Zeugnissen einheimischer, im Trachtenverein einstudierter Sangeskunst. ;-) Da man von Werner Damm und Dr. Jürgen Emig weiß, daß mit den aggressiven, reizbaren Offenbachern üblicherweise nicht gut Kirschen essen ist, hatte sich der Taunusklub im Vorfeld zu einer bemerkenswerten Deeskalationsmaßnahme entschlossen: eine Sonderauflage von 75 Fanschals, die sowohl das RSV- als auch das OFC-Emblem zierte, war für mich das eigentliche Highlight des Abends und dies nun wirklich ganz ernst gemeint. Eine schöne Idee, aus der ein kultiges Teil entstand, das von seinen glückseligen Besitzern - u.a. nahezu dem gesamten Würgeser Hohl- äh Hool-Block - überall stolz herumgezeigt wurde und das man eigentlich hätte erwerben müssen, bevor man bei eBay hundert Teuro oder mehr dafür zu löhnen haben wird. Als dann noch "Forever OFC" und nicht "Ein 0, ein 0:0, das ist ...." aus den kratzenden Stadionlautsprechern erklang, wußte ich: Mensch Junge, hier bist du richtig, hier bist du zuhause, hier bist du Mensch, hier darfst du sein, hier solltest du dereinst deinen Lebensabend verbringen! Ich ergatterte noch ein hübsches Plätzchen am Fuße eines Flutlichtmasts im Nordostteil der Arena, neben mir ein besonders kultiger Fan der Kategorie Alt-Werjeser von Anno Scheintot, aber mit dem Mundwerk eines Atze Schröder ausgestattet, das eines Tages eine eigene Grabesgruft beanspruchen darf. Unablässig war jener wackere Endsechziger im besten Rheingau-Taunus-Platt am Schimpfen und Nörgeln und erklärte wechselweise seine lokalen Fußballhelden, ihren Trainer, das Schiedsrichtergespann und die ihm die Sicht verdeckenden Ordner für unfähige Deppen und Idioten, sofern ich seinen originellen Dialekt und seine höflichen Gesten richtig verstanden habe. Fotografiert werden freilich wollte der mindestens 1, 60 Meter messende, resolute Homo Erectus Taunusiensis - mit Sicherheit ein äußerst interessantes Exemplar seiner Spezies für Zoologen und Evolutionsforscher - um keinen Preis. Schöne Scheiße, das Foto hätte ich für 2.000 Teurokratendollar an Geo oder Time Life verscherbeln können! Ebensowenig ging er auf meinen verkrampften Versuch ein, ihn freundlich in einen kleinen Scherz miteinzubeziehen, womit er mich jämmerlich auflaufen ließ. Ich habe aber an diesem Vormaiabend tatsächlich auch lachende Würgeser erlebt, um gleich Gerüchten vorzubeugen, jenseits von Idstein sei diese mimische Fähigkeit, Gefühlsregungen zu zeigen, unbekannt. ;-) Zum Spiel selbst - eigentlich eher eine nette Nebensache an jenem windigen, durch drohende Wolkenfronten gekennzeichneten Fußballabend im nordwestlichen Hintertaunus - gibt es eigentlich gar nicht so viel zu bemerken, in gewohnter Langatmigkeit tue ich es aber dennoch: anfänglich zeigten sich die ersatzgeschwächten Würges-Kicker vor Ehrfurcht erstarrt und schauten in ängstlicher Übermotivation - ja, man wollte so gerne das zweite Fußballwunder nach Bern vollbringen ;-) - zu, wie die Profis vom "Bersch" agierten und das Bällchen laufen ließen. Selbst ein "Knappi" Knappman wirkte auf einmal, angesichts der respektvollen Freiräume, die man ihm diebstbeflissen zubilligte, wie ein begnadeter Filigrantechniker. Nazir Saridogan, der mir neben dem stets souveränen Cesar Thier, den wir in Hälfte 2 tatsächlich noch brauchen sollten, am besten gefiel, ließ sich nach einem kapitalen Abspielschnitzer der rotgekleideten Platzherren in der 18. Minute nicht zweimal bitten und netzte unhaltbar zum 1:0 für den Kultklub aus der mainischen Wettermetropole ein. Kurz vor dem Pausenpfiff hätte er beinahe noch das zu diesem Zeitpunkt hochverdiente 2:0 markiert, scheiterte aber am Pfosten. Die mindestens 2.000 Zuschauer auf dem proppenvollen Fußballplatz - Stadion wäre bei aller Liebe geringfügig übertrieben, wenngleich die Kick-Arena mit ihren kultverdächtigen Bauten und Anbauten durchaus über das gewisse Etwas verfügt - rätselten zur Pause eigentlich nur über die Höhe des allseits erwarteten OFC-Sieges. Vielleicht mochte es einigen unter den 400 OFClern im engen Rund anders gehen, kennen die doch ihre Truppe genauer und wissen, zu welch bemerkenswerten Einbrüchen die "Gipfel-" bzw. "Bergstürmer" so fähig sind. In Halbzeit 2 sahen wir tatsächlich auf einmal wesentlich couragiertere Landesligakicker, denen irgendwer zum Pausentee gesteckt haben mußte, daß unsere Helden so heldenhaft denn doch nicht sind und der eine oder andere ambitionierte Regionalligacrack schon arge Probleme mit dem unfallfreien Geradeauslaufen hat. ;-) Zusehends drängten uns die "Roten Teufel" vom "Goldenen Grund" in die eigene Hälfte, gewannen die Zweikämpfe gegen unsere bewegungsmüden Idole und berannten rotzfrech den Kasten unseres brasilianischen Wunderkeepers, der wiederholt seine Klasse unter Beweis stellen mußte, um uns Ausgleich und Verlängerung zu ersparen. Im zweiten Durchgang spielten plötzlich zwei Oberligisten gegeneinander, während zuvor noch der Zweiklassen-Unterschied augenfällig gewesen war. Und von den beiden Hessenligisten war der OFC phasenweise eindeutig der Schlechtere! Nur hatten wir das nötige Glück und die Abgeklärtheit, aus einem der wenigen erfolgversprechenden Konter in der 84. Minute das 2:0 durch den zwischenzeitlichen eingewechselten Daniele Fiorentino zu machen, der postwendend seinen Ramon herzte und liebkoste und den leidgeprüften Coach gar nicht mehr loslassen wollte, so als hätte er gerade ein Tor gegen Schalke oder Bayern München erzielt. Damit war die Messe natürlich gelesen und die Kickers gerieten nicht mehr in Gefahr und konnten ihren nicht gerade überzeugenden Arbeitssieg - belohnt durch die Endspielteilnahme um den Hessenpokal und eventuell saftige Einnahmen im DFB-Pokal - nach Hause schaukeln. Die völlig verausgabten Taunus-Fußballer, die alles in ihrem "Spiel des Jahres" gegeben hatten, lagen deprimiert aber doch stolz ob der eigenen Leistung am Boden und wurden später vom einheimischen Publikum verdientermaßen für ihren hingebungsvollen Einsatz gefeiert. Mir erschienen sie eine bis anderthalb Klassen besser als kürzlich Ederbergland, während man von unserem OFC ja hinlänglich die schon sprichwörtlichen zwei Gesichter kennt und weiß, daß es regelmäßig eng wird, wenn man mal mit 45 Minuten zufrieden sein kann, was auch gegen tieferklassige Mannschaften gelten darf - dies die tiefschürfende neue Erkenntnis des gestrigen Abends im Hintertaunus. Übrigens: Patrick Falk wurde auch in Würges nicht einmal zehn Sekunden vor Schluß eingewechselt! Nachdem sich die Gemüter beruhigt hatten, waren eigentlich alle zufrieden, die letzten preiswerten und durchaus wohlschmeckenden Bratwürste wurden hinuntergeschlungen und jeder meinte, irgendetwas feiern zu müssen/sollen/ dürfen. Es ging zur nett arrangierten Pressekonferenz, in der Uns-Ramon wieder einmal allen, die es hören oder nicht hören wollten, artig versicherte, wie stark und beinahe übermächtig der Gegner gewesen sei. ;-) Der heiß ersehnte gesellige Teil schloß sich an und aus dem Kick in den Mai konnte endlich der erstrebte Tanz in den Mai werden. Mein Würges-Trip war cool und ...... naß! Wie das? Ganz einfach, als ich mit den letzten Tröpfchen Sprit nervös die Tankstelle im 18 Kilometer entfernten Glashütten erreicht hatte - einmal in Würges links statt rechts abgebogen und ich hätte vor einer beruhigenden Tanke gestanden! -, öffnete Petrus so richtig die Schleusen. Mein Hyperburger (Suzuki Burgman) trug mich noch bis Königstein, dann gab ich mit triefend nasser Hose einstweilen auf und verkrümelte mich unter den Dachvorsprung einer geschlossenen Pizzeria, bis ich schließlich eine halbe Stunde später frisch gewaschen aber doch zufrieden den letzten Teil der Heimreise antreten konnte. Ach ja, an dieser Stelle möchte ich den wackeren Würgesern - zuletzt 1998 Oberligist - nochmals meine Sympathie bekunden sowie meine Anerkennung aussprechen für die hervorragende Organisation des Megaevents sowie die engagierte fußballerische Leistung des "Underducks" (Originalzitat Reiner Calmund). Ich drücke den Taunuskickern die Daumen für einen baldigen Wiederaufstieg, denn wer sind schon Hessen Kassel oder die VEB-Juniorfuzzies, die Oberliga Hessen braucht Würges und zwar so bald wie möglich! P.S.: Die Dorfkinder von Würges, die Zukunft des RSV also, trommeln und treten noch immer mit Leibeskräften nervenstrapazierend auf den Werbebanden des Sportplatzes herum, auch daran hat sich in all den Jahren nichts, aber auch gar nichts geändert. Würges ist und bleibt einfach zeitlos schön, die Legende lebt! |
zum großen Würges-Fototeil |
zu den Würges-Fotos |
Nicht ganz aber fast: Wunder gibt es immer wieder (na ja, nicht immer aber immer öfter) |
Ich war in Würges! |
Attraktive Rapsstimmungen und mein "Silberpfeil", aufgenommen kurz vor Würges |
Auch vom Stadion aus konnte man "gelbe Aussichten" genießen |
Meine "Gelben Seiten" |