Gräfenhausen, 27. April 2003:

TTC Dornbusch/Niederursel - TuS Kriftel 7:9
Es hat nicht ganz gereicht! Ca. 20 Schlachtenbummler, Kriftel hatte
ebensoviele Supporter mitgebracht, erlebten die dramatische aber
stets faire Partie mit dem besseren Ende für Kriftel, das nun den ersten
möglicherweise freiwerdenden Aufstiegsplatz in die Hessenliga
beanspruchen kann. Es gibt aber noch Hoffnung für Dornbusch, da -
zumindest, wenn man den kursierenden Gerüchten Glauben schenken
darf - zwei oder drei Rückzüge von hessischen Mannschaften aus
höheren Spielklassen zu erwarten stehen und folglich weitere
Aufstiegsplätze zu vergeben sein könnten.

Hier die Resultate von Gräfenhausen im einzelnen:
Hausmann/Gnisia - Schmithals/Wrabetz 3-0
Mergener/Hausner - Baumann/Bandlow 3-1
Jäschke/Martin -
Gossel/Friese 1-3
Mergener -
Baumann 2-3
Hausner -
Schmithals 1-3
Hausmann - Wrabetz 3-0
Jäschke -
Bandlow 2-3
Gnisia - Friese 3-1
Martin - Gossel 3-1
Mergener -
Schmithals 0-3
Hausner -
Baumann 1-3
Hausmann - Bandlow 3-2
Jäschke - Wrabetz 3-1
Gnisia -
Gossel 1-3
Martin -
Friese 1-3
Hausmann/Gnisia -
Baumann/Bandlow 0-3
Und zum Abschluß noch einige Fotos vom TT-Megaevent:
Tus Kriftel, ein bis in die Haarspitzen
motivierter Gegner
Jürgen Mergener in konzentrierter Erwartung
des gegnerischen Aufschlags
Udo Hausner war es an diesem Tag nicht
vergönnt, seine starken Gegner zu bezwingen
Angespannte Beobachter des
dramatischen Geschehens
Der gewohntermaßen stark aufspielende Mike Hausmann vermochte trotz
seiner beiden Einzelsiege dem Spiel nicht die erhoffte Wende zu geben
Dirk Brunnhölzl (TuS Kriftel) als "mitleidender" Reservespieler
Gutes Coaching ist (fast) alles
Peter Gossel (Kriftel) mit gewohnt sorgenvoller Miene
Dirk Brunnhölzl berät Norbert Wrabetz (rechts)
"Schlachtenbummler" aus Dornbusch und Kriftel als
aufmerksame Beobachter des spannenden Matchs
Glücklich aber nicht unverdient hatte Kriftel am Ende knapp die Nase vorne:
Peter Gossel, Matthias Friese, Martin Schmithals, Norbert Wrabetz, Martin
Baumann (hinten v.l.n.r.), Kristian Bandlow und Coach Eugen Wolf (vorne)